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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2026 („Gott und die Welt“ von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton (gekürzte Fassung)

DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Frankfurt liest ein Buch 2023: „FERNE VÄTER“ – Jo van Nelsen liest und spricht zu Deniz Ohdes Roman „Streulicht“

In Ohdes preisgekröntem Romandebüt, das diesmal im Mittelpunkt des beliebten Frankfurter Lesefestivals steht, wird der Vater gleich im ersten Kapitel als eine der zentralen Figuren vorgestellt. Verloren, überfordert, brutal spiegelt er das Trauma einer ganzen Generation, die die Sprachlosigkeit der Eltern nach dem 2.Weltkrieg übernommen hat, ohne eine eigene Sprache gefunden zu haben. Das transgenerationale Trauma der „fernen Väter“ wird weitergegeben, ohne dass es bewusst ist.

Jo van Nelsen arbeitet nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Systemischer Coach und wird im Gespräch mit VeranstalterIn und Publikum diesen Aspekt des Romans näher beleuchten.

Mehr zu Jo van Nelsens Arbeit als Familienaufsteller und Systemischer Coach finden Sie auf www.jo-coaching.com

Das Festival findet vom 24.4. bis 7.5.2023 an den verschiedensten Orten und Formen in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

EINTRITT FREI, UM SPENDEN WIRD GEBETEN!

 

Frankfurt liest ein Buch 2023: „FERNE VÄTER“ – Jo van Nelsen liest und spricht zu Deniz Ohdes Roman „Streulicht“

In Ohdes preisgekröntem Romandebüt, das diesmal im Mittelpunkt des beliebten Frankfurter Lesefestivals steht, wird der Vater gleich im ersten Kapitel als eine der zentralen Figuren vorgestellt. Verloren, überfordert, brutal spiegelt er das Trauma einer ganzen Generation, die die Sprachlosigkeit der Eltern nach dem 2.Weltkrieg übernommen hat, ohne eine eigene Sprache gefunden zu haben. Das transgenerationale Trauma der „fernen Väter“ wird weitergegeben, ohne dass es bewusst ist.

Jo van Nelsen arbeitet nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Systemischer Coach und wird im Gespräch mit VeranstalterIn und Publikum diesen Aspekt des Romans näher beleuchten.

Mehr zu Jo van Nelsens Arbeit als Familienaufsteller und Systemischer Coach finden Sie auf www.jo-coaching.com

Das Festival findet vom 24.4. bis 7.5.2023 an den verschiedensten Orten und Formen in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

 

Frankfurt liest ein Buch 2023: „FERNE VÄTER“ – Jo van Nelsen liest und spricht zu Deniz Ohdes Roman „Streulicht“

In Ohdes preisgekröntem Romandebüt, das diesmal im Mittelpunkt des beliebten Frankfurter Lesefestivals steht, wird der Vater gleich im ersten Kapitel als eine der zentralen Figuren vorgestellt. Verloren, überfordert, brutal spiegelt er das Trauma einer ganzen Generation, die die Sprachlosigkeit der Eltern nach dem 2.Weltkrieg übernommen hat, ohne eine eigene Sprache gefunden zu haben. Das transgenerationale Trauma der „fernen Väter“ wird weitergegeben, ohne dass es bewusst ist.

Jo van Nelsen arbeitet nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Systemischer Coach und wird im Gespräch mit VeranstalterIn und Publikum diesen Aspekt des Romans näher beleuchten.

Mehr zu Jo van Nelsens Arbeit als Familienaufsteller und Systemischer Coach finden Sie auf www.jo-coaching.com

Das Festival findet vom 24.4. bis 7.5.2023 an den verschiedensten Orten und Formen in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

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Hier werden auch Speise und Getränke serviert.

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