Jo van Nelsen
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27. Juni 2023/von

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März

"Bubikopf & Bleistift - Autorinnen der Weimarer Republik" - Grammophonlesung (60 Min. Fassung) GDA Hannover-Waldhausen Hildesheimer Str. 183, 30173 Hannover

2026mo09mar16:00"Bubikopf & Bleistift - Autorinnen der Weimarer Republik" - Grammophonlesung (60 Min. Fassung)Hannover

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Jo van Nelsens Grammophonlesungen BUBIKOPF & BLEISTIFT Autorinnen der Weimarer Republik Wieder widmet sich Jo van Nelsen in Text und Musik dem Kernthema seiner Grammophonlesungen, der Weimarer Republik und seinen Künstler*innen. Die Weimarer Republik

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Jo van Nelsens Grammophonlesungen

BUBIKOPF & BLEISTIFT

Autorinnen der Weimarer Republik

Wieder widmet sich Jo van Nelsen in Text und Musik dem Kernthema seiner Grammophonlesungen, der Weimarer Republik und seinen Künstler*innen.

Die Weimarer Republik veränderte die Lebenswirklichkeit deutscher Frauen entscheidend. Lili Grün, Hermynia zur Mühlen, Maria Leitner u.a. berichteten aus Gerichtssälen und Hinterhöfen, vom Tennisplatz und Five O Clock. Jo van Nelsen spürt in ihren Texten dem Leben von Frauen um 1930 nach, mit zeitgenössischen Illustrationen und Musik direkt vom Grammophon.

Externe Gäste werden nach Voranmeldung gerne willkommen geheißen! Bitte informieren Sie sich auf der Seite des GDA Bad Homburg.

 

 

 

 

Zeit

(Montag) 16:00

Veranstaltungsadresse

GDA Hannover-Waldhausen

Hildesheimer Str. 183, 30173 Hannover

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Veranstalter

GDA Wohnstift

GRAMMOPHON-LESUNG: "Musenkind mit Maulkorb" - Die Geburt des deutschen Kabaretts Garniers Keller Hugenottenstraße 117, 61381 Friedrichsdorf

2026do12mar20:00GRAMMOPHON-LESUNG: "Musenkind mit Maulkorb" - Die Geburt des deutschen KabarettsFriedrichsdorf

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Das deutsche Kabarett feiert 2026 seinen 125.Geburtstag!! Jo van Nelsen hat sich den Kinderjahren des deutschen Kabaretts bereits 2001 in Buchform und in seinem 2021 veröffentlichten Podcast "Wir richten scharf und

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Das deutsche Kabarett feiert 2026 seinen 125.Geburtstag!!

Jo van Nelsen hat sich den Kinderjahren des deutschen Kabaretts bereits 2001 in Buchform und in seinem 2021 veröffentlichten Podcast „Wir richten scharf und herzlich!“ ausführlich gewidmet. In seiner neuen Grammophonlesung legt er sein besonderes Augenmerk auf die Ursprünge der „9. Muse“ in den Pariser Café Concerts und den Künstlercabarets auf dem Montmartre. Die allgegenwärtige kaiserliche Zensur in Deutschland machte es dem jungen Medium wie auch den Satirezeitschriften um 1900 schwer, in Deutschland Fuß zu fassen und sozialkritisch zu wirken. Der Prozess gegen Franz Wedekind wegen Majestätsbeleidigung in einem seiner Gedicht war trauriger Höhepunkt dieser Bevormundung – doch die neue Kunstform Kabarett war nicht aufzuhalten und feiert nun bald ihr 125jähriges Jubiläum!
Lauschen Sie an diesem Abend den frühen Stimmen des Kabaretts direkt aus einem Originalgrammophon und genießen Sie die Vortragskunst und das Fachwissen des Frankfurter Musikkabarettisten und Kabaretthistorikers Jo van Nelsen.

Zeit

(Donnerstag) 20:00

Veranstaltungsadresse

Garniers Keller

Hugenottenstraße 117, 61381 Friedrichsdorf

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Veranstalter

Stadt Friedrichsdorf Kulturamt

"BLICK ZURÜCK DURCHS SCHLÜSSELOCH" - Frivole Chansons zwischen Liebeslust und Paragraphenfrust Bürgerhaus Stollwerck/ Theater 509 Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

2026sa14mar20:00"BLICK ZURÜCK DURCHS SCHLÜSSELOCH" - Frivole Chansons zwischen Liebeslust und ParagraphenfrustKöln

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Brillant unterhaltsam streift dieser Abend durch die deutsche Sittengeschichte. (…) Jo van Nelsen versteht sich gut darauf, das zu zelebrieren, seine Geschmeidigkeit rundum, in Gesang und Auftreten, ist exzeptionell. (Frankfurter

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Brillant unterhaltsam streift dieser Abend durch die deutsche Sittengeschichte. (…) Jo van Nelsen versteht sich gut darauf, das zu zelebrieren, seine Geschmeidigkeit rundum, in Gesang und Auftreten, ist exzeptionell. (Frankfurter Rundschau, 16.09.2024)

Zu seinem 35jährigen Bühnenjubiläum erinnert Jo van Nelsen an die Sängerin, die seine Liebe zum Chanson und literarischen Kabarett entfachte: Helen Vita. Mit ihren „Frechen Chansons aus dem alten Frankreich“ löste sie 1963 einen Sturm der Entrüstung aus, aber auch der sexuellen Befreiung. Diese Lieder, die schon in den ersten Kabaretts auf dem Pariser Montmartre in den 1880er Jahren gesungen wurden, faszinieren in den pfiffigen deutschen Übersetzungen von Walter Brandin mit ihrer brillanten Leichtigkeit und deftigem Humor noch heute.

27 Mal verbot die deutsche Staatsanwaltschaft die Helen-Vita-Platten – aber die sexuelle Revolution der 1960er war da längst nicht mehr aufzuhalten. So ist dieses Programm auch ein Nachdenken über Zensur in Deutschland mit vielen witzigen Beispielen aus den frühen Tagen des Kabaretts, inklusive einer Wiederaufführung nach mehr als 100 Jahren. Der „Blick zurück durchs Schlüsselloch“ schaut aber auch auf die frivolen Schlagertexte der 1920er und 30er Jahre und die Bigotterie der 40er und 50er. Und mit Brecht und Kästner sind auch zwei Literaten vertreten, mit denen Helen Vita zusammenarbeitete.

Jo van Nelsen zieht gegen die neue Prüderie zu Felde, wie einst (…) Helen Vita. In Zeiten der woken Wehleidigkeit und des Genderns kontextualisiert er seine Chansons entsprechend (und hat an) eine Triggerwarnung gedacht, um sein Publikum nicht priapistisch zu traumatisieren. (F.A.Z., 16.09.2024)

Ein rundum vergnüglicher Abend mit witzigen Texten, spritziger Musik und ganz ohne Feigenblatt. Gegen den neuen Puritianismus und für die Lust auf Vielfalt. Trigger-Buzzer inklusive!

 

 

 

 

Zeit

(Samstag) 20:00

Veranstaltungsadresse

Bürgerhaus Stollwerck/ Theater 509

Dreikönigenstraße 23, 50678 Köln

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Veranstalter

Stadt Köln

"Solang nicht die Hose am Kronleuchter hängt...!" - Schlager & Kabarett der 1920er Jahre Die Käs Waldschmidtstr.19, 60316 Frankfurt

2026so15mar18:00"Solang nicht die Hose am Kronleuchter hängt...!" - Schlager & Kabarett der 1920er JahreFrankfurt

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Die Musik der 20er Jahre hat es ihm schon in seiner Jugend angetan und war in vielen seiner Musikkabarettprogramme vertreten. Nun widmet sich Jo ausschließlich diesen Glanzstücken der Unterhaltungskunst und

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Die Musik der 20er Jahre hat es ihm schon in seiner Jugend angetan und war in vielen seiner Musikkabarettprogramme vertreten. Nun widmet sich Jo ausschließlich diesen Glanzstücken der Unterhaltungskunst und seiner Interpreten (wie Richard Tauber, Claire Waldoff, Willy Rosen) und präsentiert die witzigsten, frivolsten und absurdesten Schlager und Chansons der Jahre 1919-1933 in furiosen 90 Minuten, am Klavier virtuos begleitet von Pianist Bernd Schmidt.

Zeit

(Sonntag) 18:00

Veranstaltungsadresse

Die Käs

Waldschmidtstr.19, 60316 Frankfurt

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Eintrittskarten buchen

Tickets über die Homepage der Käs www.diekäs.de

oder direkt über https://diekaes.reservix.de/tickets-jo-van-nelsen-solang-nicht-die-hose-am-kronleuchter-haengt-in-frankfurt-die-kaes-am-15-3-2026/e2486738

 

Veranstalter

Die Käs

"BLICK ZURÜCK DURCHS SCHLÜSSELOCH" - Frivole Chansons zwischen Liebeslust und Paragraphenfrust Künstlerhaus Hannover (UHu-Theater) Sophienstraße 2, 30159 Hannover

2026fr20mar20:00"BLICK ZURÜCK DURCHS SCHLÜSSELOCH" - Frivole Chansons zwischen Liebeslust und ParagraphenfrustHannover

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Brillant unterhaltsam streift dieser Abend durch die deutsche Sittengeschichte. (…) Jo van Nelsen versteht sich gut darauf, das zu zelebrieren, seine Geschmeidigkeit rundum, in Gesang und Auftreten, ist exzeptionell. (Frankfurter

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Brillant unterhaltsam streift dieser Abend durch die deutsche Sittengeschichte. (…) Jo van Nelsen versteht sich gut darauf, das zu zelebrieren, seine Geschmeidigkeit rundum, in Gesang und Auftreten, ist exzeptionell. (Frankfurter Rundschau, 16.09.2024)

Zu seinem 35jährigen Bühnenjubiläum erinnert Jo van Nelsen an die Sängerin, die seine Liebe zum Chanson und literarischen Kabarett entfachte: Helen Vita. Mit ihren „Frechen Chansons aus dem alten Frankreich“ löste sie 1963 einen Sturm der Entrüstung aus, aber auch der sexuellen Befreiung. Diese Lieder, die schon in den ersten Kabaretts auf dem Pariser Montmartre in den 1880er Jahren gesungen wurden, faszinieren in den pfiffigen deutschen Übersetzungen von Walter Brandin mit ihrer brillanten Leichtigkeit und deftigem Humor noch heute.

27 Mal verbot die deutsche Staatsanwaltschaft die Helen-Vita-Platten – aber die sexuelle Revolution der 1960er war da längst nicht mehr aufzuhalten. So ist dieses Programm auch ein Nachdenken über Zensur in Deutschland mit vielen witzigen Beispielen aus den frühen Tagen des Kabaretts, inklusive einer Wiederaufführung nach mehr als 100 Jahren. Der „Blick zurück durchs Schlüsselloch“ schaut aber auch auf die frivolen Schlagertexte der 1920er und 30er Jahre und die Bigotterie der 40er und 50er. Und mit Brecht und Kästner sind auch zwei Literaten vertreten, mit denen Helen Vita zusammenarbeitete.

Jo van Nelsen zieht gegen die neue Prüderie zu Felde, wie einst (…) Helen Vita. In Zeiten der woken Wehleidigkeit und des Genderns kontextualisiert er seine Chansons entsprechend (und hat an) eine Triggerwarnung gedacht, um sein Publikum nicht priapistisch zu traumatisieren. (F.A.Z., 16.09.2024)

Ein rundum vergnüglicher Abend mit witzigen Texten, spritziger Musik und ganz ohne Feigenblatt. Gegen den neuen Puritianismus und für die Lust auf Vielfalt. Trigger-Buzzer inklusive!

 

 

 

Zeit

(Freitag) 20:00

Veranstaltungsadresse

Künstlerhaus Hannover (UHu-Theater)

Sophienstraße 2, 30159 Hannover

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Veranstalter

UHu-Theater der Kleinkunst e.V.

Die Hesselbachs: Wie alles begann... (Die Kündigung/ Das Dokument) - AUSVERKAUFT!

2026so22mar16:00Die Hesselbachs: Wie alles begann... (Die Kündigung/ Das Dokument) - AUSVERKAUFT!Hofheim

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Seit 20 Jahren liest Jo van Nelsen nun die Geschichten aus der Feder von Wolf Schmidt rund um die Firma und Familie Hesselbach. An diesem Abend kommt die erste Geschichte aus

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Seit 20 Jahren liest Jo van Nelsen nun die Geschichten aus der Feder von Wolf Schmidt rund um die Firma und Familie Hesselbach.

An diesem Abend kommt die erste Geschichte aus dem Buch „Babba“ zu Gehör, die nie verfilmt wurde, gefolgt von der Geschichte zur ersten Fernsehepisode von 1960, „Das Dokument“: Ein ersehnter Großauftrag flattert ins Haus der Druckerei Hesselbach – doch als es zur Unterzeichnung kommen soll, ist das Dokument verschwunden! Natürlich muss die ganze Belegschaft danach suchen – und so wird man sie alle hören (und auch vor seinem inneren Auge sehen) können: das Fräulein Sauerberg, die Helga, den Lehrbub Rudi, Fräulein „Isch muss misch beschweren“ Lohmeier, den Babba, die Mama und und und… Ergänzt werden die Hesselbach-Geschichten mit 2 Rundfunkdialogen, die Wolf Schmidt 1949 für sich und seine Frau Gretl Pilz schrieb.

INKLUSIVE KAFFEE UND KUCHEN

 

Zeit

(Sonntag) 16:00

Veranstaltungsadresse

ShowSpielhaus

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Veranstalter

Showspielhaus Main-Taunus

April

Grammophon-Lesung: "Ich küsse Ihre Hand, Madame" - Jüdische Künstler auf Schellack Gedenkstätte KZ Osthofen Ziegelhüttenweg 38, 67574 Osthofen

2026so19apr11:00Grammophon-Lesung: "Ich küsse Ihre Hand, Madame" - Jüdische Künstler auf SchellackOsthofen

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In seiner Reihe "Grammophon-Lesungen" lässt der Musikkabarettist Jo van Nelsen längst vergangene Stimmen erklingen und liefert so den Soundtrack zu spannenden Texten. Die Sänger Richard Tauber und Adele Kern, der Dirigent

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In seiner Reihe „Grammophon-Lesungen“ lässt der Musikkabarettist Jo van Nelsen längst vergangene Stimmen erklingen und liefert so den Soundtrack zu spannenden Texten.

Die Sänger Richard Tauber und Adele Kern, der Dirigent Julius Prüwer  – sie alle sind eng verbunden mit der Stadt Frankfurt am Main und ihrem regen Musikleben. Aber auch Unterhaltungskünstler wie Edith Lorand und Joseph Schmidt werden zu hören sein. Über Ihre Biographien und die abstruse Kulturpolitik der Nazis wird Jo van Nelsen an diesem Nachmittag erzählen, Texte von Dieter David Seuthe, Stefan Zweig u.a. lesen, Bilder und Filme zeigen – und immer wieder die Kurbel seines roten Koffergrammophons drehen, um die längst vergangenen Stimmen wieder hörbar zu machen…

 

Zeit

(Sonntag) 11:00

Veranstaltungsadresse

Gedenkstätte KZ Osthofen

Ziegelhüttenweg 38, 67574 Osthofen

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Veranstalter

Förderverein Projekt Osthofen e.V.

Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton (gekürzte Fassung) GDA Frankfurt am Zoo Waldschmidtstraße 6, 60316 Frankfurt am Main

2026di21apr15:00Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton (gekürzte Fassung)Frankfurt

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Zeit

(Dienstag) 15:00

Veranstaltungsadresse

GDA Frankfurt am Zoo

Waldschmidtstraße 6, 60316 Frankfurt am Main

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Veranstalter

GDA Frankfurt

Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton Holzhausenschlösschen Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt am Main

2026di21apr19:30Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft TonFrankfurt

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Zeit

(Dienstag) 19:30

Veranstaltungsadresse

Holzhausenschlösschen

Justinianstraße 5, 60322 Frankfurt am Main

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Veranstalter

Frankfurter Bürgerstiftung e.V.

Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton Stadtbücherei Schwalbach https://www.schwalbach.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?&mobileselect=1&link_id=213689026

2026do23apr19:30Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft TonSchwalbach

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Zeit

(Donnerstag) 19:30

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Stadtbücherei Schwalbach

https://www.schwalbach.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?&mobileselect=1&link_id=213689026

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Veranstalter

Kulturkreis Schwalbach am Taunus GmbH

Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton Stadtbibliothek Bad Homburg Dorotheenstraße 24, 61348 Bad Homburg vor der Höhe

2026fr24apr19:30Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft TonBad Homburg

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Zeit

(Freitag) 19:30

Veranstaltungsadresse

Stadtbibliothek Bad Homburg

Dorotheenstraße 24, 61348 Bad Homburg vor der Höhe

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Veranstalter

Stadt Bad Homburg

Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft Ton Die Schmiere Frankfurt Seckbächer Gasse 4 60311 Frankfurt http://www.die-schmiere.de

2026sa25apr20:00Frankfurt liest ein Buch 2026 ("Gott und die Welt" von Marie Luise Kaschnitz): DAS LEISE IM LAUTEN - Text trifft TonFrankfurt

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen

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DAS LEISE IM LAUTEN – Text trifft Ton

Nicht nur gesellschaftlich, sondern auch städtebaulich zeichneten sich Ende der 60er Jahre besonders in Frankfurt große Veränderungen ab: Das Alte sollte dem Neuen radikal weichen, Gründerzeitbauten durch Hochhäuser gewinnbringend ersetzt werden. Das Zentrum der hiesigen Neubebauung lag im Westend, in dem Marie Luise Kaschnitz seit 1941 lebte. Ihre Tagebuchaufzeichnungen der Jahre 1966-67 sind feinsinnige Überlegungen, Erinnerungen und Beobachtungen, die die im klassischen Bildungskanon verwurzelte Autorin als weitsichtige Warnerin, aber auch als neugierigen und aufgeschlossenen Menschen zeigen. Jo van Nelsen präsentiert eine Auswahl der im lauten Umfeld entstandenen leisen Texte mit begleitenden Toncollagen.

 

Das Festival findet vom 20.4. bis 3.5.2026 an verschiedenen Orten in Frankfurt und Umgebung statt. Mehr zum Gesamtprogramm und zum ausgewählten Romen finden Sie auf https://www.frankfurt-liest-ein-buch.de/

KARTENVORBESTELLUNGEN NUR ÜBER DIE JEWEILIGEN VERANSTALTERINNEN!

Zeit

(Samstag) 20:00

Veranstaltungsadresse

Die Schmiere Frankfurt

Seckbächer Gasse 4 60311 Frankfurt http://www.die-schmiere.de

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Veranstalter

Die Schmiere

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